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AB SEPTEMBER ERHÄLTLICH Der Verstand ist ein durchtriebener Schuft: Eine weit verbreitete Ansicht über die Weisheit geht davon aus, dass Weisheit etwas sei, das sich zwar mühsam, aber gleichsam automatisch nämlich mit zunehmendem Alter einstelle. Diese Ansicht ist in zweierlei Hinsicht falsch. Zum einen ist nicht jeder Greis zwangsläufig weise. Und zum anderen lässt sich Weisheit durchaus kultivieren und auch schon in jüngeren Jahren praktizieren. Und um diese Praxis geht es in dem neuen Buch von Zickensklaven-Autor Guido Eckert. Es lehrt Weisheit. In zehn Schritten. Ohne Vorkenntnisse, für jeden Bildungsgrad. Das Buch zeigt konkret, welche Blockaden im Denken gelöst werden müssen, um weise zu werden. Es trainiert sozusagen das Fahren auf hoher See. Denn: Ein Schiff im Hafen ist sicher aber dafür werden Schiffe nicht gebaut. Da aber die Menschen dazu neigen, sich zu weigern, das Leben so anzunehmen wie es ist und sich lieber ängstlich im Hafen verschanzen, schöpfen sie ihr Potential nicht aus. Oder leiden sogar oft erheblich unter daraus resultierenden mentalen Problemen. Selbst wenn sie spüren, dass auf offener See ein frischerer Wind weht, steht der eigene, durchtriebene Verstand im Weg. Aber es gibt Auswege, wie Guido Eckert zeigt, sich nicht durch den eigenen Ver-stand zu blockieren oder gar zu schädigen wie etwa das bewusste Leben im Augenblick. Egal wo. Denn in der lebendigen Wahrnehmung des reinen Moments lassen sich Sinn und Erfüllung im Leben finden. Doch dafür muss man weise sein. Guido Eckert ist seit mehr als zwanzig Jahren fasziniert von der Idee eines Handbuchs der Weisheit , das die Werkzeuge aus den wichtigsten Weisheits-Texten der vergangenen Jahrtausende destilliert. Salopp gesagt: das Beste von Buddha bis Bibel, von Philosophen und Philanthropen als Grundlage für ganz praktische Lehren moderner Weisheit. In 10 Schritten lernt man in seinem Buch beispielsweise ganz konkret, - wie man tatsächlich in der Gegenwart leben kann - wie man endlich mit seinem Unverstehen besser umgeht - wie man sich wirklich aussöhnt mit seinen Verletzungen - wie man richtig hingebungsvoll ist und das eigene Ich vergisst - wie man endgültig loslässt und mit sich selbst in Frieden lebt - wie man unglaubliche Potentiale in sich erweckt Die praktischen Übungen werden ergänzt durch Schilderungen weiser Persönlichkeiten. Es sind ganz normale Menschen: ein Lebenskünstler sowie eine Frau, die lange in der Psychiatrie gesessen hat. Ob man dann auf hoher See letztlich nach Norden oder Süden, Westen oder Osten, nach links, rechts oder rückwärts steuert, das bleibt einem selbst überlassen. Denn für die meisten Menschen ist es wichtig, überhaupt fahren zu lernen, also dem oftmals bremsenden Verstand ein Schnippchen zu schlagen. Jedes Kapitel pustet in diesem Sinne das Hirn frei und dient dem Weg zur Weisheit. Geht das? Und ob!
Das erste Buch für Männer, die sich mit Zicken einlassen
Der Film "HELLO GOODBYE" hat auf dem Max Ophüls
Das Kölner Kneipenbuch. Kölner Autoren und ihre Kneipen (Broschiert) Bvt Berliner Taschenbuch Verlag
Der Verlag über das Buch
"Töte mich, aus Liebe" Ein todkranker Vater bittet um Sterbehilfe In der aktuellen „Sterbehilfe“-Diskussion prallen oftmals theoretische Argumente wie fest gemeißelt aufeinander. Dabei sind die realen Schicksale selten eindeutig, selten heldenhaft, vielmehr durchzogen von vielerlei, auch widersprüchlichen Beweggründen. Die Geschichte von Anna ist ein solches, bewegendes Schicksal. Eine Frau wird mit dem letzten Willen ihres todkranken Vaters konfrontiert: „Ich will nicht mehr leben – Du musst mir helfen zu sterben!“ Wie sie mit diesem Wunsch ringt, zeigt Guido Eckert mit den Mitteln der literarischen Reportage auf ergreifende Weise. Das Buch ist keine Abhandlung pro oder contra Sterbehilfe. Vielmehr führt es in eine menschliche Grenzerfahrung, eine Extremsituation, mit der viele überraschend konfrontiert werden können: Ohne es zu wollen, über Leben und Tod entscheiden zu müssen.
Der Tag, an dem ich die schönste Frau der Welt treffen wollte Im vorliegenden Erzählband versammeln sich alte und neue Geschichten fern aller Tagesaktualität, die eines gemeinsam haben: Sie beleuchten mit ungewohnter Eindringlichkeit und lakonischer Sprachfertigkeit die menschlichen Abgründe der Seele und urwüchsigsten Landschaften des Herzens. Es sind Geschichten, in denen der Beobachter zum Beteiligten wird und die beobachteten Menschen zu gleichwertigen Partnern.
Enten füttern
Wenn der Kater kommt
"Niemand kann sein Leben wie einen alten Anzug wegwerfen. Niemand kann verschwinden, ohne eine Spur zu hinterlassen." Robert war in Köln ein gefragter Journalist. Er hatte viele Freunde und war mit der schönen Elena verlobt - bis er Bekir, den gefährlichsten Drogendealer der Stadt, an die Polizei verriet. Seither lebt er unter falschem Namen in Berlin, immer in der Angst, von Bekirs Leuten entdeckt zu werden. Robert weiss, dass er nur eine Chance hat zu überleben: Er muss unerkannt bleiben. Aber dann trifft er Milena, die sein Leben durcheinander wirbelt. Ist sie die Frau, die ihn liebt - oder seine Jägerin? Ein packender Thriller - eine hochexplosive Liebesgeschichte!
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